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Prof. J. Happ - Dr. R. Santen - Dr. M. Engelbach
Düsseldorfer Straße 1-7
60329 Frankfurt am Main
Diesen kann der Körper nicht mehr ausreichend regulieren. Erste Anzeichen für einen zu hohen Zuckerspiegel sind starkes Durstgefühl oder häufiger Harndrang. Eine Behandlung ist vor allem notwendig, um langfristige Schäden zu verhindern, die durch Veränderungen des Gefäßsystems verursacht werden. Hierzu zählen der diabetische Fuß, der Schlaganfall und der Herzinfarkt. Auch Nierenversagen, Nervenschäden oder Schädigungen der Augen bis hin zum Erblinden können durch die Zuckerkrankheit verursacht werden.
Typ-1-Diabetes
Diese Form tritt meist bereits im Jugendalter auf und ist auf eine Schädigung der Bauchspeicheldrüse, die sog. Pankreasinsuffizienz zurückzuführen. Die Bauchspeicheldrüse produziert Insulin, ein Hormon, welches für die Verstoffwechselung des aufgenommenen Zuckers verantwortlich ist. Bei unzureichender Insulinproduktion kann der Blutzucker nicht richtig abgebaut werden und der Spiegel steigt an. Diese Form des Diabetes wird durch die dauerhafte Gabe von Insulin behandelt.
Typ-2-Diabetes
Dieser sogenannte Altersdiabetes tritt erst im fortgeschrittenen Alter auf. Im Unterschied zum Typ-1 ist hier ausreichend Insulin vorhanden, doch die Köperzellen, welche durch das Insulin gesteuert werden sollen, sind zu unsensibel geworden und reagieren nicht mehr ausreichend darauf. Meist liegt dies daran, dass über viele Jahre hinweg ein der Blutzuckerspiegel zu hoch war und sich daraufhin eine gewisse Unempfindlichkeit gegen Insulin entwickelt hat. Zusätzlich zu einer Diät wird man mit Hilfe von blutzuckersenkenden Medikamenten und ggf. auch mit Insulin diese Form des Diabetes behandeln.
Unsere Sprechzeiten:
Monatg 8.00 - 18.00 Uhr
Dienstag 8.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch 8.00 - 18.00 Uhr
Donnerstag 8.00 - 18.00 Uhr
Freitag 8.00 - 12.00 Uhr
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Um einen Termin zu vereinbaren, erreichen Sie uns telefonisch unter Telefon: (069) 25 78 68 - 0
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