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Kleinwuchs - ein gesundheitliches und soziales Problem für die Betroffenen

Unter krankhaftem Kleinwuchs oder Minderwuchs versteht man ein unterdurchschnittliches Längenwachstum des Körpers. Verglichen mit der Mehrheit der Bevölkerung gleichen Alters und gleichen Geschlechts hat der vom Kleinwuchs betroffene also eine deutlich geringere Körpergröße. Deutlich ist in diesem Fall kein subjektiver Maßstab sondern ein definierter statistischer Wert, der auf der sogenannten Standardabweichung beruht.

Kleinwuchs kann unterschiedliche Ursachen haben. Ein genetischer Defekt, eine mangelhafte Ernährung oder verschiedene Krankheiten können eine Wachstumsstörung verursachen.

Unser Spezialgebiet ist die Endokrinologie, und aus diesem Grund befassen wir uns insbesondere mit dem durch endokrine Erkrankungen hervorgerufenen Kleinwuchs - also einem Kleinwuchs, der auf eine Störung der hormonbildenden Drüsen zurückzuführen ist.

Beispielhaft ist hier die Wachstumsstörung bei Kindern durch einen Mangel an Wachstumshormonen zu nennen. Diese werden in der Hypophyse produziert, man spricht daher vom Hypophysären Minderwuchs. Auch eine Schilddrüsenunterfunktion - Hypothyreose - kann durch den Mangel an Schilddrüsenhormonen die körperliche Entwicklung bremsen. Hier spricht man vom Hypothyreotischen Minderwuchs. Kleinwüchsigkeit kann außerdem durch einen Diabetes (Diabetischer Minderwuchs) des Kindes oder eine unzureichende Produktion von Sexualhormonen (Hypogonadaler Minderwuchs) verursacht werden.

Unsere Sprechzeiten:
Monatg 8.00 - 18.00 Uhr
Dienstag 8.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch 8.00 - 18.00 Uhr
Donnerstag 8.00 - 18.00 Uhr
Freitag 8.00 - 12.00 Uhr

Privatsprechstunden nach Vereinbarung.

Um einen Termin zu vereinbaren, erreichen Sie uns telefonisch unter Telefon: (069) 25 78 68 - 0


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